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Newsflash

Kommt ganz drauf an - wie immer. Aber für die Atom-getriebenen Netbooks Asus EEE-PC 901 und acer Aspire one kann man durchaus sagen: Ja, wenn man keine DVDs oder CDs abspielen will/kann/muss.

Flüssiges Arbeiten ist damit allemal möglich, Filme und Fotos sind auch kein Problem und der Bildschirm ist bei einer Auflösung von 1024x600 praktikabel nutzbar. Da man so einen Winzling sowieso recht dicht vor sich hat, kann man die Schrift auch gut lesen, zumindest habe ich selbst keine Pobleme und bisher nichts andere berichtet bekommen.

Auf dem Schoß bedient es sich gut, auf dem Tisch darf man möglicherweise den Deckel nicht zu weit nach hinten klappen, weil der Schwerpunkt hinten liegt - mein Acer Aspire neigt dann zum Kippen, ist aber noch nicht umgefallen - das geringe Gewicht konzentriert sich aber deutlich an der Rückseite.

Hat man sich einmal an die Winzigkeit gewöhnt, dann kommt einem jeder "normale" Notebook wie ein Wackerstein vor... :-)

Noch einen Tipp:
Den Acer Aspire One 150X (1GB RAM, 120GB Festplatte und Windows XP Home) bekommt man momentan auch Versandkostenfrei bei
Ihr Technikexperte

 

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Frankreich 2008 - 2. Tag (Samstag)
 

Geschrieben von Jörg, am 09-05-2008 23:23

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Veröffentlicht in : Reiseberichte, Reiseberichte

Sooo viele Boote... davon drei Crusader in Port Cassafiéres
Am Samstag kamen wir sehr pünktlich gegen 13:00 Uhr an der Basis von Crown Blue Line in Port Cassafiéres an.
Die Kinder waren schon fast nicht mehr zu halten und so habe ich sie mit Mama auf die Suche nach der "Crusader" geschickt, während ich im Büro die Formalitäten (dankenswerter Weise auf Englisch!) geklärt habe.
Crusader
Die Crusader 47 - für eine Woche unser Boot
Nach dem wir die "Crusader 47" zugewiesen bekommen hatten, konnte es endlich losgehen - aber halt! Wo stecken Christiane und Heiko? Die wollten doch 15:00 Uhr auch da sein. Nach einem Anruf war klar, sie stecken im Stau auf der Landstraße unterhalb von Arlès fest und kommen frühestens 17:00 Uhr.
Da hatten wir dann auch endlich unsere Einweisung (bei der Menge gecharterter Boote kein Wunder) und konnten endlich ablegen - dachten wir...

enge Brücke
Die erste Brücke - gleich eine Herausforderung...
Kaum waren wir fröhlich hupend in den Canal du Midi gebogen, fiel Martina ein, dass noch ein Sitzkissen der Bank im Salon fehlte. Das sollte uns eigentlich "sofort" gebracht werden, aber bei dem Gewusel an der Basis war das wohl vergessen worden.
la capitan
...für den Kapitän (natürlich souverän gelöst...)

Also nochmal zurück und das Kissen abgeholt. Inzwischen war es bereits nach 18:00 Uhr und damit klar, dass wir im besten Fall noch die erste Schleuse schaffen würden - geplant hatte ich das Anlegen und Übernachten vor Béziers, also zwei Schleusen weiter.

Pünktlich 18:45 Uhr fuhren wir in die Ecluse "Portiragnes" mit 2,33m Höhe ein. Erstaunlicherweise passten in diese Schleuse fünf Hausboote hinein. Später wurden wir meist nur zu dritt geschleust, ausser wenn kleinere Boote dabei waren.

Das letzte Boot, das in die Schleuse kam, war eine Klasse für sich. Oder zumindest die Besatzung: Keine Ahnung vom Schippern, aber lustige weiße Matrosenhütchen auf dem Kopf. Peinlicherweise waren diese Deutschen wirklich nur mit Mühe in der Lage das Boot in die Schleuse zu bringen.
Deutsche Deppen 1
Halb zogen sie, halb schoben sie...
Deutsche Deppen 2
... und das Gelächter dazu ;-)
Eigentlich fuhren sie direkt vor uns, aber kurz bevor die Schleusentore sich für die Einfahrt öffneten, legten die "Matrosen" eine beachtliche Drehung bei dem Versuch hin, am Ufer anzulegen. Die Stimmung der nachfolgenden Verbalgefechte zwischen den "Matrosen" stand in diametralem Gegensatz zu unserer Laune, was dazu führte, dass die nacholgende Schleuseneinfahrt des Bootes bei uns arg an den Lachmuskeln zerrte. Fast noch mehr, als die Damen und Herren an ihrem Kahn zu zerren hatten... :-)

Landratten
Landratten auf dem Vorschiff und die Wikinger voraus
Unser Nachtlager fanden wir kurz vor der Schleuse von Villeneuve-lès-Bèziers. Da abzusehen ist, das noch andere Boote vor der Schleuse liegen, halten wir Abstand, schließlich wollen wir unsere Ruhe und keine Zeltplatz-Athmosphäre.
Das Örtchen selbst ist ein für die Gegend typisches kleines Dorf mit Marktplatz, Kirche und zwei Kneipen/Cafés. Wir verkneifen uns den Gang in's Restaurant und zünden unseren Einweggrill für die mitgebrachten Würstchen. Dazu gibt's Knoblauch in gesundheitsbedenklichen Mengen, französichen Rotwein und natürlich Baguettes.

Die Kinder kommen an diesem Abend erst spät zur Ruhe - bis halb zwölf kommt noch Geschnatter aus der Kajüte im Bug - die Erwachsenen berichten sich gegenseitig von den Erlebnissen der Hinfahrt...

Letztes Update : 20-08-2008 07:41

   
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